Alles Folgende betrifft Peptide. Wir bleiben bei klarer Sprache, beziehen uns auf die Studienlage und trennen gut belegte Aussagen von offenen Fragen.
Zuletzt geprüft am 2026-02-21. Wo eine Aussage auf einer konkreten Studie beruht, wird die Studie beschrieben und nicht überinterpretiert.
Ein Konzept für bundesweit standardisierte ärztliche Fortbildungsmaßnahmen der Landesärztekammern in Ernährungsmedizin wurde ab 1992 von der Bundesärztekammer gemeinsam mit der DGEM entwickelt. Hieraus entstand in Zusammenarbeit mit der Akademie für Ernährungsmedizin Hannover, der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin Freiburg, der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und der DGEM bis 1995 das Fortbildungscurriculum Ernährungsmedizin als Vorläufer der aktuellen ernährungsmedizinischen Fortbildungscurricula für die Ärzteschaft und für Medizinische Fachangestellte.
Quellen: de.wikipedia.org
== Zusatzweiterbildung Ernährungsmedizin == Auch im Jahr 1992 wurden erstmals Vorschläge für ernährungsmedizinische Lehr- und Lerninhalte in der Weiterbildung vorgelegt. Es dauerte bis 2018, dass die Bezeichnung „Ernährungsmedizin“ mit der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer von 2018 als Zusatzweiterbildung anerkannt wurde. Die Weiterbildungsinhalte sind in einem Kursbuch Ernährungsmedizin beschrieben. Die Umsetzung der Weiterbildungsordnung liegt bei den Landesärztekammern.
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == Hans Konrad Biesalski, Stephan Bischoff, Christoph Puchstein: Ernährungsmedizin. 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Georg Thieme, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-13-100294-5. Heinrich Kaspar: Ernährungsmedizin und Diätetik, Elsevier, München/Jena 2004, ISBN 3-437-42011-9; 11. Auflage ebenda 2009. Peter Schauder, Günter Ollenschläger: Ernährungsmedizin : Prävention und Therapie 3., völlig überarb. und erw. Aufl., Elsevier, Urban und Fischer, München/Jena 2006, ISBN 978-3-437-22921-3 Aktuelle Ernährungsmedizin, Zeitschrift für Stoffwechselforschung, klinische Ernährung und Diätetik, Thieme, ISSN 0341-0501 H. Koula-Jenik, M. Kraft, M. Miko, R.-J. Schulz (Hrsg.): Leitfaden Ernährungsmedizin, Urban & Fischer, München/Jena 2006, ISBN 3-437-56530-3 Adipositas: Ursachen, Klinik, Folgeerkrankungen. Schattauer Verlag, Stuttgart ISSN 1865-1739 Robert Jütte: Geschichte der Alternativen Medizin. Von der Volksmedizin zu den unkonventionellen Therapien von heute. C.H. Beck, München 1996, ISBN 3-406-40495-2, S. 144–164 (Ernährungstherapien und Vegetarismus). Kurt Widhalm (Hrsg.): Ernährungsmedizin. 3. Auflage. Köln 2009.
Quellen: de.wikipedia.org
ESPEN – European Society of Clinical Nutrition and Metabolism DGEM – Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin BDEM – Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner AKE – Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Ernährung GESKES – Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Peptide)
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